Was sind Notfälle?

Unter Notfällen verstehe ich Situationen, in denen unverzüglich Handlungsbedarf notwendig ist, weil ein Tier:

 - in körperlicher Gefahr ist, sehr starke Schmerzen hat oder besorgniserregend erkrankt ist

 - sich in einer Lage befindet, in der eine Entscheidung über Hilfe zu treffen ist oder über Einschläferung       nachgedacht wird

 - weggelaufen ist, vermisst wird.

Ich bitte um Ihr Verständnis, dass diese Fälle Vorrang haben.

Leider muss ich auch darauf hinweisen, dass mein verfügbarer Zeitrahmen für Notfälle begrenzt ist.

 

         Kranke und ältere Tiere

Die mentale Tierkommunikation kann medizinische und therapeutische Maßnahmen begleiten und unterstützen.

Das Tier kann uns mitteilen wo es Schmerzen hat und wie es diese wahrnimmt.

Aus eigener Sicht kann uns das Tier Informationen geben, z.B. was möglich ist um körperliche und seelische Beschwerden zu bessern. Es kann uns mitteilen, welche Unterstützung es sich von seinem Menschen wünscht.

Tiere wissen oft sehr genau welche Maßnahmen ihnen gut tun.

Nicht immer muss die Erlösung durch die Spritze richtig sein.                                                                   Manchmal weiß das Tier, dass es trotz Krankheit noch einige Zeit in Liebe mit seinem Menschen verbringen kann.

Tiere wissen oft selbst am besten was das Richtige für sie ist.

 

                                                                        Sterbebegleitung

Für Tiere ist es selbstverständlich, dass die Zeit des Lebens in einem Körper begrenzt ist. Die Zeit des Überganges vom Leben zum Tod ist für sie weniger beängstigend als für uns Menschen.

Manchmal halten sie jedoch trotz körperlicher Schmerzen und schwindender Kraft am Leben fest. Sie möchten unser Leiden und unsere Trauer über ihren Verlust aus Liebe zu uns hinaus zögern.

Wenn dann notwendige und schmerzhafte Entscheidungen anstehen, kann es hilfreich sein den Wunsch des Tieres zu erfahren.

Welche Behandlung wünscht sich das Tier?

Möchte das Tier seinen Körper alleine verlassen oder braucht es dabei Unterstützung durch einen anderen Menschen, z.B. einem Tierarzt/-ärztin?

Möchte das Tier, dass sein Mensch auf diesem letzten Stück des Weges bei ihm ist oder möchte es in diesem Moment alleine sein?

Wir Menschen sollten den Tieren jedoch nicht die alleinige Verantwortung für den entscheidenden Schritt übertragen.

Mentale Tierkommunikation kann helfen, wenn möglich, die richtige Entscheidung zum Wohle des Tieres zu treffen.

Es ist eine Möglichkeit diesen Weg gemeinsam voller Liebe und Respekt zu gehen.

 

Mino, Michaela Kahlert,privat

 

                                                                         Verstorbene Tiere

Das Abschiednehmen vom geliebten Tier ist sehr schmerzvoll. Krankheiten und unvorhersehbare Situationen machen es uns schwer, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Tiere verschwinden, werden verletzt oder kommen nicht nach Hause zurück, weil es für sie körperlich nicht mehr möglich ist.

Wenn ein geliebtes Tier durch das Verlassen seines Körpers von uns gegangen ist, bleiben manchmal Fragen offen und Gefühle unverarbeitet.

Durch die mentale Tierkommunikation können Antworten gefunden werden.

Das kann helfen in Liebe loszulassen ohne im Herzen zu vergessen.

 

Steine, Carolayn Groth,privat

 

                                                                         Vermisste Tiere

Es gibt verschiedene Gründe dafür, warum ein Tier verschwindet. Es kann aus Versehen eingesperrt sein, sich verlaufen haben, verletzt sein oder wurde gestohlen.

Was können Sie in dieser Situation tun?

Als ersten wichtigen Schritt bitte ich Sie, sich die Internet-Seite von Tasso e.V. anzuschauen:

                                 www.tasso.net/Vermisst-Gefunden/Vermisst                                                                       

Dort finden Sie sehr wichtige Hinweise.

Sie können sich auch telefonisch mit der Notrufzentrale (24 h-Service) von Tasso e.V. in Verbindung setzen:

Tel.Nr.: 06 14 90/ 93 73 00.

Auch wenn es schwierig ist, versuchen Sie bitte Ruhe zu bewahren!

Hilfreich kann es sein, wenn Sie:

-liebevoll an Ihr Tier denken (das Tier kann Ihre Gedanken und Emotionen empfangen),

-in Gedanken Ihr Tier bitten zu Ihnen zurück zu kommen und 

-Ihrem Tier erklären wie sehr Sie sich über seine Rückkehr freuen und das sein Lieblingsleckerchen für ihn bereit  liegt.

 

Die mentale Tierkommunikation kann helfen Hinweise zur Situation und dem Befinden zu erhalten. Es kann eine Möglichkeit sein dadurch weitere wichtige und hilfreiche Maßnahmen einzuleiten.

Sie bietet jedoch keine Garantie, dass das Tier zurück kommt.

Manchmal läuft ein Tier weg, weil im Umfeld oder Zuhause etwas nicht stimmt. Dann möchte das Tier vielleicht nicht zurück oder nicht gefunden werden.

Und leider ist es manchmal auch nicht mehr möglich für das Tier zurück zu kehren, weil es nicht mehr lebt.

 

Ich versuche zuerst durch Kontaktaufnahme festzustellen in welchem körperlichen und seelischen Zustand das Tier sich befindet.

Durch Fragen bemühe ich mich herauszufinden was geschehen ist, ob das Tier Hilfe braucht um wieder nach Hause zu finden und diese Hilfe selbst auch möchte. Durch die Antworten ergibt sich für mich eine weitere und mögliche Vorgehensweise.

Kennt das Tier den Weg nach Hause und möchte jedoch nicht zurück zu seinem Menschen, muss ich dies erst einmal respektieren. Ich gebe die Entscheidung auch so weiter.

Ich übe keinerlei Druck aus und versuche auch nicht gegen den Willen des Tieres den Ort oder die Gegend zu ergründen, in der es sich aufhält.

Ich versuche jedoch, wenn möglich, gemeinsam mit seinem Menschen die Gründe des freiwilligen Verschwindens herauszufinden.

Manchmal kommt es auch vor, dass sich das Tier ein neues Umfeld bei anderen Menschen sucht.

Ich möchte wirklich mit all meinem Wissen und meinen Fähigkeiten hefen, damit Tier und Mensch wieder zusammen kommen. Ich werde alllerdings kein Tier zur Rückkehr zwingen können.

Ein Tier lässt sich nur finden, wenn es das auch selbst möchte.

Auch wenn es schwer fällt, dass müssen wir Menschen akzeptieren.

Ich bitte Sie um Ihr Vertrauen, Ihrem Tier und mir in der für uns schwierigen Situation die notwendige Zeit zu lassen. Ich kann Ihre starken Emotionen und Ängste in so einem Moment sehr gut verstehen.

Die Informationen, die ich von Ihrem Tier erhalte, gebe ich natürlich so schnell wie möglich an Sie weiter.

Ich bin Ihnen dankbar für Ihre Mitteilungen per Email. Sollten sich für mich weitere Fragen ergeben melde ich mich bei Ihnen.

Ich danke Ihnen sehr für Ihr Verständnis!

Meike und Fibsy,Meike Stein,privat

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